Ein literarisches Stöckchen

Im XooYoo-Blog wurde ein Buchstöckchen nach Oberfranken geworfen, das ich hiermit mal aufgreifen möchte.

Wie funktioniert so ein Buchstöckchen? – Ganz einfach:

  1. Schlag das erstbeste Buch in deiner Nähe auf Seite 123 auf. (Klar ist, dass das Buch also mindestens 123 Seiten haben muss.;))
  2. Finde den fünften Satz.
  3. Poste die nächsten drei Sätze.
  4. Und dann reiche das Stöckchen an fünf andere Blogs weiter!

So, dann mach ich mich mal ans (literarische) Werk. Ich greife schräg hinter mich und erwische Folgendes: Barbara Wood, Die sieben Dämonen (1995). [Wundert sich jemand, warum ich ein solches Buch griffbereit habe? - Ich versuche Überbestände aus fremden Bücherregalen bei Hitflip an den Mann die Frau zu bringen. Also nicht auf falsche Gedanken kommen ...]

Und weiter … Seite 123 … 5. Satz … und hier die nächsten drei Sätze:

“[...] So werden Sie bemerken, daß es keine Stele O oder T gibt. Dies geschah für den Fall, daß man in Zukunft noch weitere fände, denen man dann ihrer Lage nach entsprechende Buchstaben würde zuordnen können.” -

“Sie haben das Gitternetz außerhalb der Grenzlinie nicht fortgeführt.”

In welchem Zusammenhang das steht, weiß ich nicht. Aber das war auch nicht die Aufgabe.

Und nun muss ich dieses Stöckchen noch weiter geben, und zwar

Also, lasst mal hören, welche Bücher um Euren Schreibtisch herumliegen. :)

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One response to “Ein literarisches Stöckchen”

  1. Los Stockos Reloaded » Butterbemme

    [...] Oberfranke in Oberbayern hat mir auch ein Stöckchen zukommen lassen. Sieht also so aus, als ob jetzt Stöckchen-Time wäre. [...]