Diese Frage müssen Sie für sich selbst beantworten. ;) Wie TV Oberfranken jedenfalls am 15.1. berichtet, waren Oberfrankens Arbeitnehmer im vergangenen Jahr nur 4,5% ihrer Soll-Arbeitszeit krank. Das sei die geringste Fehlquote seit langem.
Experten sehen die Hauptgründe dieser Entwicklung in der schwierigen Arbeitsmarktlage und der Praxisgebühr. Letztere führe dazu, dass Patienten sich im häufiger den Rat “Fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.” zu Herzen nehmen und – statt zum Arzt – in die Apotheke gehen. So berichtet die Passauer Neue Presse, dass immer mehr Menschen versuchen, sich beim Apotheker eine Diagnose abzuholen, um sich dann mit rezeptfreien Medikamenten selbst zu behandeln.
Welche Erfahrung haben Sie gemacht? Haben Sie den Eindruck, dass Ihre Kollegen “gesünder” geworden sind? Haben Sie selbst auch Hemmungen, zum Arzt zu gehen?
Worauf führen Sie diese Entwicklung zurück? Angst vor dem Verlust des Arbeitsplatzes oder erhöhte Kosten?
Ich bin auf Ihre Meinung gespannt!
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