Weniger Drogentote in Oberfranken


Die Zahl der Drogenopfer in Oberfranken ist im vergangenen Jahr drastisch gesunken. Mit drei Todesfällen verzeichnet der Regierungsbezirk den niedrigsten Stand seit 1997.

Noch im Jahr zuvor wurden oberfrankenweit sieben Drogentote gezählt. Der Höchststand in den vergangenen 10 Jahren lag im Jahr 2001 bei 18 Toten. Bayernweit ging die Zahl 2006 mit 185 registrierten Fällen auf den niedrigsten Stand seit 16 Jahren zurück. Im Vergleich zu 2005 beträgt dieser Rückgang 6 Prozent. Bundesweit sank die Zahl um 11 Prozent auf 1179 Todesopfer.

(Gefunden bei Kanal8 am 3.1.06)

Das ist eine sehr erfreuliche Nachricht und die Entwicklung in Oberfranken folgt damit dem bundesweiten Trend, der seit sechs Jahren anhält. Ich meine jedoch, dass die Formulierung drastisch gesunken irgendwie den Eindruck vermittelt, der Rückgang wäre von Nachteil.

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