Durch das Millardendesaster der BayernLB hat die Sparkasse Bayreuth in den letzten drei Jahren fast neun Millionen Euro abschreiben müssen.
Das hat heute Sparkassenchef Sigmund Schiminski bei der Bilanzvorstellung seines Unternehmens auf Journalistennachfrage erklärt. Schiminski kommentierte den Millionen-Verlust beim Eigenkapital mit den Worten, diese Entwicklung schmerze sehr und habe Arbeit von Jahren zerstört. Die Bilanz der Sparkasse Bayreuth für das Jahr 2010 weist ansonsten eine positive, aber moderate Entwicklung aus. Die Bilanzsumme stieg um 0,4 Prozent auf knapp über zwei Milliarden Euro. Die Position als Marktführer in der Region Bayreuth sieht Schiminski als behauptet an