Richard-Wagner-Festspiele: Führungskrise in Bayreuth


Die Richard-Wagner-Festspiele in Bayreuth stehen seit jeher im Fokus des öffentlichen Interesses. Auch die Frage der Nachfolgeregelung in der Festspielleitung zieht sich bereits seit Jahren durch die Bayreuther Lokalpresse und die entsprechenden (Fach-)Medien.
In diesem Jahr scheint die Führungskrise besonders heftig zu Tage zu treten. So war in zahlreichen Medien Folgendes zu lesen:

Die Ära eines großen Mannes geht in diesem Sommer 2007 unerbittlich zuende. Nichts hätte das deutlicher machen können als der spektakuläre Ablauf einer Veranstaltung, deren Idol der Festspielleiter so lange und völlig unangefochten war.
Als sich am Freitag vergangener Woche die Gesellschaft der Freunde von Bayreuth (GdF) wie in jedem Jahr zur Festspielzeit versammelte, da fehlte einer, der noch nie gefehlt hatte, wenn sich die 1953 gegründete Mäzenatengemeinschaft treuer und finanzkräftiger Wagnerianer traf: Wolfgang Wagner.

(via Netzeitung oder auch Berliner Morgenpost)

Wie nehmen Sie als Oberfranken eigentlich diese öffentliche Debatte wahr? Interessieren Sie sich überhaupt für die Bayreuther Festspiele? Oder sind das für Sie Probleme auf einer “anderen Ebene”?
Oder steht für Sie vielleicht sogar die Musik von Richard Wagner im Mittelpunkt?

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2 Reaktionen auf “ Richard-Wagner-Festspiele: Führungskrise in Bayreuth ”

  1. Wos für a öffndlicha Debaddn? Hob ich wos verbassd?

    Des indressierd doch die klann Leud ned. Uns is a Kerwa wichdich! Die Uedzicher zum Beisbiel. Die fängd nämlich heud am Donnersdouch an. Also, vielleichd sichd mer sich.

    es`Görchla und sei Fraa
    http://www.simeoni.de/goerchla

  2. [...] der Gesamtleitung von Wolfang Wagner stehen. Nachdem in der Vergangenheit schon des öfternen Diskussionen um seine Person und mögliche Nachfolgeregelungen geführt wurden, hatte der Enkel von Richard Wagner vor [...]