Waldbrandgefahr in Oberfranken
Anhaltende Trockenheit und hohe Temperaturen in den vergangenen Tagen haben die Waldbrandgefahr steigen lassen. Für Oberfranken gelten laut Deutschem Wetterdienst die Warnstufen 2 bis 4 von insgesamt 5.
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Zeckenschutzimpfung dringend empfohlen
Das Bayerische Gesundheitsministerium rät zur Zeckenschutzimpfung. Sie sei die einzig wirksame Maßnahme gegen die Frühsommer-Meningoenzephalitis, kurz FSME. Die Zeckensaison reicht von März bis Oktober – Oberfranken ist mittlerweile komplett Risikogebiet.
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Keine Vogelgrippefälle in Oberfranken
In Oberfranken besteht derzeit kein Risiko, sich mit der Vogelgrippe zu infizieren. Das bestätigt die Regierung von Oberfranken. Der gefährliche Virus war zwar aktuell bei einer Wildente am Starnberger See nachgewiesen worden, jedoch sei dies ein Einzelfall. Trotzdem gilt immer: Wer beim Spazierengehen einen toten Vogel findet, soll ihn keinesfalls anfassen. Außerdem sollte das örtliche Landratsamt oder die Polizei benachrichtigt werden.
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Kritische Wasserstände in Teilen Oberfrankens
Für weite Teile Oberfrankens vermelden die Wasserwirtschaftsämter erhöhte Pegelstände: Nur für den Osten von Oberfranken kann vorerst Entwarnung gegeben werden – es gibt dort keine Pegelstände oberhalb der Meldestufen. Im Westen hingegen droht eine größere Gefahr: In den Landkreisen Coburg, Lichtenfels und Kronach herrscht momentan Vorwarnstufe. In den Bereichen Bamberg und Forchheim erreichen die Pegel teilweise Meldestufe 2. Hier wird vor Ausuferungen und Überschwemmungen gewarnt.
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Wettbewerb Bioenergie-Regionen: 2 Gewinner aus Oberfranken
Ein Jahr nachdem das Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz (BMELV) den Wettbewerb „Bioenergie-Regionen“ ausgelobt hat, stehen nun die Gewinner fest. Die eigens für den Wettbewerb berufene Fachjury hat die 25 Bioenergie-Regionen ausgewählt, welche mit bis zu 400.000 Euro je Region gefördert werden können: Energievision Frankenwald / Regionalmanagement Stadt und Landkreis Bayreuth
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Naturschutz in Oberfranken: 3 Mio. Euro Fördermittel
Knapp 3 Mio. € Fördermittel konnte die Regierung von Oberfranken im Förderjahr 2008 für den Erhalt der natürlichen Vielfalt, für Umweltbildungsprojekte und zur Unterstützung naturbetonter Erholung an die jeweiligen Maßnahmeträger weiterleiten. “Das Geld wird dringend benötigt, um das Netz NATURA 2000 mit Leben zu füllen und die Bevölkerung an die Schönheit der Natur heranzuführen” erläutert Regierungspräsident Wilhelm Wenning.
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Antrag auf Umweltprämie frühzeitig stellen!
Zum weiteren Vorgehen bei der Umweltprämie für die Verschrottung von Altfahrzeugen erklärt der Hofer CSU-Bundestagsabgeordnete Dr. Hans-Peter Friedrich: Wer einen Antrag auf Verschrottungsprämie stellen möchte, sollte dieses möglichst frühzeitig tun. Die hierfür erforderlichen Formulare und Unterlagen stehen ab dem 27. Januar 2009 auf der Internetseite des Bundesamtes für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) zur Verfügung (www.bafa.de).
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Abwrackprämie Antrag / beantragen
Im Rahmen des jüngsten Konjunkturpakets der Bundesregierung wurde die sogenannte Abwrackprämie in Kraft gesetzt.
Ein Antrag auf Abwrackprämie kann Fahrzeughaltern unter bestimmten Voraussetzungen 2.500 Euro einbringen. (Einige Bedingungen für die Verschrottungsprämie nachlesen.)
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Das Aus für die Fichtelgebirgsautobahn
Die „Ost-West-Verbindung Fichtelgebirge“ B303neu, wie sie offiziell heißt – oder aber auch „Fichtelgebirgsautobahn“ – scheidet die Geister. Naturschützer wollen sie verhindern, ihrer Meinung nach rechtfertigt die neu geplante Verbindung die Umweltzerstörung nicht.
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Bayreuth: Landesgartenschau 2016 anvisiert
Die Stadt Bayreuth geht als einer von insgesamt 5 Bewerbern ins Rennen um die Ausrichtung der Landesgartenschau 2016. Fristgerecht hat die Stadt ihr Konzept „Zu Gast bei Wilhelmine von Bayreuth“ bei der Gesellschaft zur Förderung der bayerischen Gartenschauen eingereicht.
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