Wie verschiedenen Quellen zu entnehmen ist, wird Monika Hohlmeier nun also nicht als CSU-Spitzenkandidatin für das Europaparlament nominiert. Während Hohlmeier wohl auf Listenplatz 6 antreten wird, bleibt der schwäbische CSU-Bezirkschef Markus Ferber an eins nominiert.
Damit scheint der Machtkampf entschieden und Horst Seehofer muss eine parteiinterne Niederlage hinnehmen; er hatte sich für Monika Hohlmeier als Spitzenkandidatin ausgesprochen.
Auf den Listenplätzen zwei und drei sollen Angelika Niebler für Oberbayern und Anja Weisgerber für Unterfranken antreten.
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… in der Abendzeitzung
… im Nordbayerischen Kurier
Ich bin ein permanenter CSU-Wähler. Aber dass Frau Hohlmeier nach allem sich nun noch für Oberfranken aufstellen ließ und ihr Quartier für den gut dotierten Posten(warum sonst?) verließ, hat mich nicht nur erbost sondern veranlasst, bei dieser Wahl “fremd zu gehen”!!!