Weltmeistertitel im Splashdiving (Arschbomben) bleibt in Oberfranken


In Hamburger Kaifu-Bad fand in der vergangenen Woche die Weltmeisterschaft im Splashdiving 2007 statt. Früher noch profan Arschbomben-WM genannt, hat die Veranstaltung inzwischen eine beachtlich Fangemeinde und entsprechendes öffentliches Interesse erreicht.

Bemerkenswert ist aus oberfränkischer Sicht , dass der alte und neue Titelträger im Wettkampf der Herren ein Bayreuther ist. Christian “L-Vis” Guth (22) sprang im Finale einen Dreifach-Salto mit halber Schraube, eingetaucht als “Open Board”.
Er holte den Titel damit nach 2006 erneut nach Bayreuth, wo mit dem Pecklaman-Cup im Jahr 2003 auch die Geburtsstunde der Veranstaltung schlug.

Detaillierte Berichterstattung finden Sie z.B. in der Frankenpost und in der Hamburger Morgenpost.

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Eine Reaktion auf “ Weltmeistertitel im Splashdiving (Arschbomben) bleibt in Oberfranken ”

  1. [...] Der Bayreuther Christian “L-Vis” Guth (22) sprang im Finale “einen Dreifach-Salto mit halber Schraube, eingetaucht als Open Board” und holte damit den WM-Titel nach 2006 erneut nach Bayreuth! [...]