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Im Oberfranken Blog befinden sich folgende Artikel zum Stichwort Arbeitslosigkeit.
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Im September sind die Arbeitslosenzahlen in Bayern auf 4,8 Prozent gesunken. Und Oberfranken ist mit 5,6 Prozent nicht mehr Schlusslicht im Freistaat. Die rote Laterne hat jetzt Mittelfranken übernommen. Hier liegt die Quote um 0,1 Prozent höher als im oberfränkischen Regierungsbezirk.
Kategorien: Wirtschaft -Es ist überraschend. Trotz des schweren wirtschaftlichen Abschwungs – ist der Arbeitsmarkt im Juli robust geblieben. Im Vergleich zum vergangenen Jahr aber sind die Arbeitslosenzahlen gestiegen.
Kategorien: Gesellschaft -Der oberfränkische Arbeitsmarkt scheint erstaunlich robust. Denn trotz anhaltender Wirtschaftskrise geht die Zahl der Erwerbslosen auch im Juni weiter zurück. Aktuell sind in Oberfranken 32.280 Menschen ohne Arbeit. Das entspricht einer Quote von 5,6 Prozent. Dennoch zeigt sich an Hand dieser Zahlen ein deutlicher Anstieg im Vergleich zum Juni des Vorjahres. Denn da lag die Arbeitslosenquote noch bei 5,0 Prozent.8210 Menschen sind im Bezirk der Arbeitsagentur Hof ohne Beschäftigung. Die gute Nachricht: Es sind im Vergleich zum Vormonat nicht mehr geworden. Dennoch bleibt Hof mit 6,8 Prozent das Schlusslicht in Oberfranken. Zum Vergleich: Im gleichen Monat des Vorjahres lag die Quote bei 6,2 Prozent.
Kategorien: Wirtschaft -Der oberfränkische Arbeitsmarkt ist erstaunlich robust. Trotz Wirtschaftskrise ist die Zahl der Erwerbslosen im April zurückgegangen. Zwar gehen immer mehr Beschäftigte in Kurzarbeit – allerdings können Mitarbeiterzahlen dadurch auch gehalten werden. Insgesamt waren im April 34 930 Oberfranken ohne Beschäftigung – di Quote liegt bei 6,1 Prozent. Im März lag sie noch bei 6,3 Prozent.
Kategorien: Wirtschaft -Die Situation auf dem Arbeitsmarkt ist angespannt. In immer mehr Unternehmen wird kurzgearbeitet. Und auch das schlechte Wetter hat den sonst üblichen Frühjahrs-Aufschwung bislang gebremst. Am Vormittag nun hat die Agentur für Arbeit die aktuellen Erwerbslosenzahlen vorgelegt. Und wie zu erwarteten war – ist die Zahl der Arbeitslosen bundesweit angestiegen. Übrigens zum ersten Mal in einem März seit Beginn der Aufzeichnungen 1928. Allerdings fällt die Bilanz trotz allem positiver aus, als man vielleicht annehmen könnte. Vor allem Oberfranken hat die Einbrüche auf dem Arbeitsmarkt ganz gut abfedern können. Denn hier ist die Zahl der Erwerbslosen im März relativ konstant geblieben
Kategorien: Wirtschaft -In fast allen oberfränkischen Agenturbezirken ist auch im Februar die Zahl der Erwerbslosen erneut angestiegen. Derzeit sind somit – wie auch schon im Januar – 6,3 Prozent der Oberfranken ohne Beschäftigung. In Zahlen ausgedrückt: im Regierungsbezirk sind 36.117 Personen arbeitslos. Im gleichen Zeitraum des vergangenen Jahres lag die Quote bei 6,7 Prozent.
Kategorien: Gesellschaft -Ein Großteil der bei der Kulmbacher Firma Raps entlassenen Mitarbeiter hat inzwischen erfolgreich gegen den ehemaligen Arbeitgeber geklagt. Von 65 Betroffenen waren 58 vor das Arbeitsgericht gezogen. Alle bisherigen Urteile geben den Gekündigten recht.
Kategorien: Wirtschaft -Finanzmarktkrise ist nun auch auf dem bayerischen Arbeitsmarkt angekommen. Durch eine Kombination von saisonalen und konjunkturellen Einflüssen ist die Zahl der Erwerbslosen im Januar nämlich von 4,0 auf 5,0 Prozent angestiegen. Insgesamt sind Bayernweit damit 330.597 Menschen ohne Beschäftigung. Und auch Oberfranken bleibt von diesem Trend nicht verschont:
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