Handwerk: Kein Einbruch bei Ausbildungsplätzen zu befürchten
Beim oberfränkischen Handwerk ist aktuell nicht mit einem Einbruch bei den Ausbildungsplätzen zu rechnen. Dies ergibt eine repräsentative Sonderumfrage der Handwerkskammer für Oberfranken. Die Mehrheit der antwortenden Betriebe beabsichtigt im anstehenden Ausbildungsjahr die Anzahl seiner Lehrlinge stabil zu halten (54 Prozent) bzw. mehr Lehrlinge als heute auszubilden (12,6 Prozent). Lediglich 11,9 Prozent der Betriebe wollen ihre Ausbildungszahlen reduzieren. 21,5 Prozent haben noch nicht entschieden, wie viele Auszubildende sie ab dem Herbst 2009 haben werden.
Konjunkturumfage im oberfränkischen Handwerk
Abschwächung – ja, Einbruch – nein, so sieht die Stimmung im oberfränkischen Handwerk im ersten Quartal 2009 aus.Positive Wirkungen der Konjunkturpakete sind zu spüren – aber die weltweite Wirtschaftskrise erfasst Teile des Zuliefersektors. Das ist das Ergebnis einer Repräsentativumfrage unter 558 oberfränkischen Handwerksbetrieben mit über 9000 Beschäftigten.
Genussregion Oberfranken ist bundesweites Vorbild
Bundeswirtschaftsministerium und Zentralverband des Deutschen Handwerks wählen das Projekt „Genussregion Oberfranken“ als best practice- Beispiel aus. Tourismus und regionales Handwerk können noch stärker miteinander verknüpft werden, um mehr Touristen in die Region zu locken. Das Potenzial dazu ist bislang zu wenig genutzt.
Handwerk in Oberfranken sucht den „Super-Macher 2009“
Nach dem Erfolg vom letzten Jahr sucht das bayerische Handwerk auch im Jahr 2009 den Super- Macher, den handwerklich begabtesten Schüler Bayerns. Schülerinnen und Schüler, die handwerklich etwas drauf haben und dies auch in einem Casting beweisen wollen, können sich ab sofort, und bis 31. März im Internet über die Macherseite „www.lehrlinge-fuer-bayern.de“ und über das Freunde- Netzwerk „www.lokalisten.de“ anmelden.
Konjunkturbericht für oberfränkisches Handwerk
Im IV. Quartal hat sich die Geschäftslage des oberfränkischen Handwerks über den saisonüblichen Rahmen hinaus abgeschwächt. Der Saldo aus Betrieben mit guter Geschäftslage zu Unternehmen mit schlechter Geschäftslage ist auf -7 Punkte gesunken (VQ: +3; VJ: -2). Zugenommen haben vor allem die negativen Stimmen. Diese belaufen sich zwischenzeitlich auf 31,5% (VQ: 25%, VJ: 26%).
Oberfrankens Handwerk Aktivposten für die Zukunft
Als Aktivposten für die Zukunft bezeichnete Bayerns Umweltstaatssekretärin Huml das Handwerk im laufenden Strukturwandel Oberfrankens. Huml: In Oberfranken ist heute fast jeder vierte Berufstätige im Handwerk beschäftigt.
Genussregion Oberfranken
Oberfränkische Spezialitäten müssen noch besser gefördert werden. Zusätzlich zu dem Projekt Bierland Oberfranken, über das hier schon geschrieben wurde, ist nun ein neuer Verein gegründet worden: Genussregion Oberfranken!
Statt der Biervielfalt widmet sich das Portal, das von der Handwerkskammer für Oberfranken betrieben wird insbesondere dem Handwerk der Bäcker und Metzger.
(via Kanal8)
Fachkräfte dringend gesucht!
Der Bayerische Rundfunk weist am 8.12.2006 auf die schwierige Lage hin, in der sich das oberfränkische Handwerk befindet: Trotz hoher Arbeitslosigkiet in der Region hat rund ein Drittel der Betriebe mit einem Mangel an Fachkräften zu kämpfen. Einer Umfrage der zuständigen Handwekskammer ist zu entnehmen, dass ca. 1.800 Stellen nicht besetzt werden können.
Nachdenklich stimmt die [...]