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Im Oberfranken Blog befinden sich folgende Artikel zum Stichwort ⟶ ÖPNV - Oberfranken Nachrichten und Aktuelles.
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Ständig steigende Fahrpreise. Dafür Wartezeiten und Verspätung inklusive. Für Bahnkunden ist das nichts Neues. Doch jetzt wird dem Ganzen die Krone aufgesetzt. Bahnreisende müssen künftig mit noch mehr Einschränkungen rechnen
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Die Regierung von Oberfranken hat in den vergangenen Tagen die ersten Zuwendungsbescheide für die Anschaffung neuer Busse für den öffentlichen Personennahverkehr (ÖPNV) in Oberfranken erlassen. Die Förderung erfolgt im Einvernehmen mit dem Bayerischen Staatsministerium für Wirtschaft, Infrastruktur, Verkehr und Technologie auf der Grundlage des vom Bayerischen Landtag beschlossenen Staatshaushalts.
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Die Streiks im öffentlichen Nahverkehr sind überraschend abgewendet. Grund dafür ist ein kurzfristig vorgelegtes verbessertes Angebot der Arbeitgeberseite, teilte die Dienstleistungsgewerkschaft ver.di mit.
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Oberfranken droht in der kommenden Woche eine Streikwelle im öffentlichen Nahverkehr. Nachdem die Verhandlungsgespräche erneut gescheitert sind treten die Beschäftigten in den unbefristeten Ausstand. Wann und wo gestreikt wird soll jeweils 48 Stunden vorher bekannt gegeben werden.
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Im öffentlichen Nahverkehr in Bayern drohen erneut erhebliche Behinderungen. Die Gewerkschaften Verdi und dbb Tarifunion haben am frühen Nachmittag das Ergebnis der Urabstimmung bekannt gegeben. 97,5 Prozent der ver.di-Mitglieder und 99,6 Prozent der Mitglieder der dBB Tarifunion haben für den Arbeitskampf gestimmt. Die Gewerkschaften fordern 9,5 Prozent mehr Lohn, mindestens aber 250 Euro mehr im Monat. Hauptstreitpunkt ist die Forderung der 15 kommunalen Verkehrsbetriebe in Bayern nach längeren Arbeitszeiten.
Kategorien: Verkehr -
Seit heute laufen die Urabstimmungen über einen unbefristeten Streik im öffentlichen Nahverkehr. Entscheiden sich 75 Prozent der Beschäftigten für „Ja“, dann werden die Busfahrer der kommunalen Betriebe ab Mittwoch nächster Woche ihre Arbeit niederlegen.
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Oberfranken drohen ab der kommenden Woche unbefristete Streiks im öffentlichen Nahverkehr. Nachdem die letzte Verhandlungsrunde gescheitert ist startet am Donnerstag die Urabstimmung. Entscheiden sich 75 Prozent der Beschäftigten für „Ja“, dann werden die Busfahrer der kommunalen Betriebe ab Mittwoch nächster Woche ihre Arbeit niederlegen. In welcher Form, das bestimmt die Streikleitung jeweils kurzfristig.
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In 4 oberfränkischen Städten gibt es morgen Warnstreiks im öffentlichen Nahverkehr. In Bayreuth, Bamberg, Coburg und Hof legen Busfahrer die Arbeit nieder. Beginn der Streiks ist um 4 Uhr – erst ab 1 Uhr werden die Busfahrer ihre Arbeit wieder aufnehmen.
Die Gewerkschaft ver.di will damit für die 6500 Beschäftigten in den kommunalen Verkehrsbetrieben Bayerns eine Lohner-höhung von 9,5 Prozent erreichen. Die Arbeitgeberseite bietet dagegen Erhöhungen von 2,6 und 2,4 Prozent in diesem und im nächsten Jahr an. Die Verhandlungen werden am Montag fortgesetzt.
Die Stadt Hof wird sich nicht dem VGN, dem Verkehrsverbund Großraum Nürnberg, anschließen. Das hat die Stadt als Reaktion auf die Beitritte von Bamberg und Bayreuth erklärt. Die Dazugehörigkeit zum VGN mache aus Kosten- und Effizienzgründen keinen Sinn, so Oberbürgermeister Harald Fichtner. Die Ablehnung stehe aber nicht im Zusammenhang mit der sonstigen Wertschätzung für die Arbeit der Metropolregion. In dem Netzwerk will sich Hof weiter engagieren.
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Für Freitag sind erneut Warnstreiks im öffentlichen Nahverkehr geplant. In Bayreuth, Bamberg und Coburg legen Busfahrer ganztägig die Arbeit nieder. Die Ge-werkschaft ver.di will für die 6500 Beschäftigten in den kommunalen Verkehrsbetrieben Bayerns eine Lohner-höhung von 9,5 Prozent erreichen. Die Arbeitgeberseite bietet dagegen Erhöhungen von 2,6 und 2,4 Prozent in diesem und im nächsten Jahr an. Die Verhandlungen werden am Montag fortgesetzt.
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