Rosenthal-Insolvenz: Schock weicht der Zuversicht
SPEICHERSDORF. Schock über den Insolvenzantrag, aber auch Zuversicht, dass es weitergeht – das ist die Stimmung unter den Mitarbeitern von Thomas am Kulm in Speichersdorf. Wie berichtet, hatte der Porzellanhersteller Rosenthal einen eigenen Antrag auf Eröffnung eines Insolvenzverfahrens gestellt, da im Zuge der finanziellen Probleme der irischen Muttergesellschaft Waterford Wedgwood der Tochter Rosenthal Kreditlinien gekündigt worden waren.
Friedrich will Rosenthal AG unter Schutzschirm der Bundesregierung stellen
Im Zusammenhang mit den Übernahmeverhandlungen der Firma Rosenthal mit Investoren, fordert der Hofer Bundestagsabgeordnete Dr. Hans-Peter Friedrich: Rosenthal muss unter den Schutzschirm der Bundesregierung!
Bundestagsabgeordnete Petra Ernstberger fordert Erhalt der Arbeitsplätze bei Rosenthal
Zu der aktuellen Situation um den Selber Porzellanhersteller Rosenthal AG erklärt die hochfränkische Bundestagsabgeordnete Petra Ernstberger (SPD) in einer ersten Stellungnahme: „Oberste Priorität bei den weiteren Verhandlungen um die Rosenthal AG muss der Erhalt der Arbeitsplätze in Selb und Speichersdorf haben
Entsetzen über Rosenthal-Insolvenz
Entsetzen hat die Nachricht von der Insolvenz des Porzellanherstellers Rosenthal an den oberfränkischen Unternehmensstandorten Selb und Speichersdorf ausgelöst.
Pleite: Rosenthal meldet Insolvenz an
Der Selber Porzellanhersteller Rosenthal hat am Nachmittag Insolvenz beantragt.
Der traditionsreiche deutsche Porzellanhersteller Rosenthal ist pleite. Das teilte eine Firmensprecherin mit. Die Insolvenz sei Konsequenz aus der Zahlungsunfähigkeit des irisch-britischen Mutterkonzerns.