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Im Oberfranken Blog befinden sich folgende Artikel zum Stichwort Stellenabbau.
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383 von insgesamt 1200 Stellen sollen bei Wieland in Bamberg abgebaut werden. Ein Drittel der Belegschaft wird also wahrscheinlich bald ohne Job dastehen. Die Wieland-Mitarbeiter bangen bereits seit Monaten um ihren Arbeitsplatz, genaues wissen sie aber nicht.
Kategorien: Wirtschaft -Die Bundesbankfiliale in Bayreuth steht offenbar kurz vor der Schließung. Der Vorstand plant, in den kommenden Jahren rund etwa ein Drittel seiner Geschäftsstellen einzusparen. Betroffen wären in Bayreuth 45 Mitarbeiter. Eine definitive Entscheidung soll Ende Oktober fallen.
Kategorien: Wirtschaft -Der Coburger Kunststoffhersteller Gaudlitz baut rund 100 Arbeitsplätze ab. Damit reagiert das Unternehmen auf die anhaltend schwache Auftragslage in der Automobilindustrie.
Kategorien: Wirtschaft -Der Bekleidungshersteller “Frank Walder” in Münchberg entlässt 58 Mitarbeiter. Grund ist die Umwandlung in einen Dienstleistungebetrieb von der Produktion zum Vertrieb. Für die Betroffenen ist bereits ein Sozialplan ausgehandelt worden. Wegen der stark zurück gegangenen Verkaufszahlen im Einzelhandel will man von Münchberg aus die eigenen Produkte in Zukunft selbst vertreiben. Im kommenden Jahr sollen dann ein Dutzend Filialen mit dem Namen “Frank Walder Stores” entstehen.
Kategorien: Wirtschaft -Der Automobilzulieferer Geiger aus Pretzfeld im Landkreis Forchheim hat 60 Mitarbeiter entlassen. Ursache für den Stellenabbau sei ein massiver Umsatzrückgang. Geiger produziert Dreh- und Fräs-Teile für die Automobilindustrie. Bereits im Dezember hatte das Unternehmen 50 Mitarbeiter entlassen müssen. Damit ist die Zahl der Mitarbeiter nun auf 280 gesunken.
Kategorien: Wirtschaft -Die REHAU AG reagiert auf die schlechte Marktsituation und entlässt rund 35 Mitarbeiter. Wie aus dem Unternehmen verlautet, wurden in den vergangenen Wochen einvernehmliche Vereinbarungen zur Aufhebung von Beschäftigungsverhältnissen getroffen. Außerdem seien befristete Arbeitsverträge nicht verlängert worden.
Kategorien: Wirtschaft -Inwieweit die beiden oberfränkischen Standorte Bayreuth und Kulmbach von der Insolvenz der Warenhauskette Woolworth betroffen sind ist weiterhin unklar. Der vorläufige Insolvenzverwalter will momentan keine Angaben über die Zukunft der bundesweit über 300 Filialen machen. Im Moment sei man auf der Suche nach einem Investor – Schließungen oder Stellenstreichungen wären derzeit nicht geplant.
Kategorien: Wirtschaft -Die Bayerische Spielbank Bad Steben muss offenbar entlassen. Geplant ist die Streichung von bis zu 12 Arbeitsplätzen. Den Mitarbeitern sollen allerdings Stellen in anderen Spielbanken angeboten werden.
Kategorien: Wirtschaft -Der Altenkunstadter Plüschtierhersteller Nici will im laufenden Jahr 12 Prozent seiner Mitarbeiter entlassen. Betroffen sind insgesamt 37 Beschäftigte. Als Ursache nennt das Unternehmen die anhaltende Wirtschaftskrise. Über einen Sozialplan und dazugehörige Abfindungen sei mit dem Betriebsrat bereits verhandelt worden.
Kategorien: Wirtschaft -Nachdem der Insolvenzverwalter der Rosenthal AG die Mitarbeiter gestern über die bevorstehenden Kündigungen informiert hat, geht es für den Betriebsrat nun darum, die Sozialauswahl zu bestimmen. Wie berichtet baut Rosenthal insgesamt 300 Stellen ab. Noch im April sollen die Betroffenen ihr Kündigungsschreiben erhalten.
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