Rosenthal-Insolvenz: Schock weicht der Zuversicht
SPEICHERSDORF. Schock über den Insolvenzantrag, aber auch Zuversicht, dass es weitergeht – das ist die Stimmung unter den Mitarbeitern von Thomas am Kulm in Speichersdorf. Wie berichtet, hatte der Porzellanhersteller Rosenthal einen eigenen Antrag auf Eröffnung eines Insolvenzverfahrens gestellt, da im Zuge der finanziellen Probleme der irischen Muttergesellschaft Waterford Wedgwood der Tochter Rosenthal Kreditlinien gekündigt worden waren.