Entwicklung des oberfränkischen Arbeitsmarktes


Die Arbeitslosenquote in Oberfranken hat sich im Vergleich zum Januar des Vorjahres um fast 20% verbessert. So äußerte sich sich der Hauptgeschäftsführer der IHK für Oberfranken, Dr. Hans F. Trunzer, recht zufrieden. Im Bezirksdurchschnitt sind etwa 7% der arbeitsfähigen Bevölkerung ohne Anstellung.

Das insgesamt erfreuliche Bild wird jedoch von den deutlichen regionalen Unterschieden getrübt. Während die Landkreise Bamberg (4,9%) und Forchheim (5,0%) sogar im bundesweiten Vergleich recht gut abschneiden, sieht die Lage in den Städten Bayreuth (9,1%) und Hof (11,0%) schlechter aus.

Neben der unterschiedlichen Entwicklung einzelner Regionen in Oberfranken, beklagen sich zwischenzeitlich aber bereits zahlreiche Branchen, die ihre freien Stellen nicht mit adäquat qualifizierten Arbeitnehmern besetzen können.

Die komplette Meldung findet man bei Kanal 8.

Schon Ende 2006 wurde genau dieses Problem im Oberfranken Blog angeschnitten. Damals bezog sich die Berichterstattung noch konkret auf den Mangel an Fächkräften im oberfränkischen Handwerk.

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