Nachdem die nächsten Verwandten des verstorbenen Brauerei-Chefs Heinrich Glenk jetzt das Erbe ausgeschlagen haben, hoffen die Verantwortlichen, das Traditionsunternehmen weiter zu konsolidieren. Es gibt Hoffnung für die angeschlagene Bayreuther Glenk Brauerei: Nachdem die nächsten Verwandten des verstorbenen Brauerei-Chefs Heinrich Glenk jetzt das Erbe ausgeschlagen haben, ist Geschäftsführer Ulrich Bauer zuversichtlich, das Traditionsunternehmen weiter zu konsolidieren. “Mittelfristiges Ziel ist es, die Glenk Brauerei als eigenständige Brauerei mit eigenem Brau-Betrieb in Bayreuth wieder zu installieren, und ich bin sehr optimistisch, dass das auch in den nächsten drei bis vier Jahren gelingt.” Um das Unternehmen weiter zu entschulden, werde das jetzige Brauereigelände in der Altstadt verkauft. Hier sollen Wohnungen für Studenten und Senioren entstehen. Die neue Brauerei solle auf der anderen Straßenseite – auf dem Gelände am Biergarten – entstehen. Hierfür gebe es bereits konkrete Pläne, so Ulrich Bauer. Kurzfristig sei darüber hinaus vorgesehen, Bier im benachbarten Becher-Bräu zu brauen.
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