Der SPD-Bezirksverband Oberfranken wird sich für die Beschäftigtender insolventen Mainleuser Firma Maintaldruck einsetzen. Dies teiltdie Vorsitzende des SPD-Bezirksverbands undBundestagsabgeordnete Anette Kramme mit. „Es kann nicht sein,dass die Arbeitnehmer, die bis zuletzt für die Firma und ihreArbeitsplätze gekämpft haben, jetzt dafür auch noch büßen müssen“,so die Abgeordnete. …
Weiterlesen bei TV Oberfranken (via RSS)
- Auf dem Arbeitsmarkt im Raum Bayreuth weht erste Frühlingsluft.
Im Februar ist die Zahl der Arbeitslosen wieder leicht gesunken. Nach Angaben der... - Es gibt Hoffnung für die angeschlagene Bayreuther Glenk Brauerei.
Nachdem die nächsten Verwandten des verstorbenen Brauerei-Chefs Heinrich Glenk jetzt das Erbe ausgeschlagen... - Rosenthal- Verkaufsprozess geht in entscheidende Phase
Die Verhandlungen über den Verkauf der Rosenthal AG haben eine entscheidende Phase erreicht.... - Kurzarbeit bei Scherdel in Marktredwitz
Die weltweite Finanzkrise fordert jetzt auch bei der Firma Scherdel in Marktredwitz ihren...
Erst wird durch die SPD ein Gesetz geschaffen und verabschiedet, das diese Lohnrückforderungen erst möglich machte und jetzt will sich genau diese SPD für die Beschäftigten der Firma Maintaldruck einsetzen?
Die Tatsache dieser Lohnrückzahlungsforderungen gibts doch nicht erst seit gestern. Bereits seit der Insolvenz von Holz-Nützel und schon zuvor (liegt über zwei Jahre zurück) wurde dieser Paragraf der Insolvenzverordnung angewandt. Der SPD und der Regierung war das auch bekannt. Aber dagegen getan wurde – nichts. Nur “beobachtet”. Angeblich nur “Einzelfälle” usw.
Sich für die Beschäftigten einsetzen ist angesichts der Tatsachen reine Heuchelei der SPD, Stimmenfang.